Donnerstag, 10. Juli 2008
Video: "Kleiner Vogel"
Video: "Little Bird / kleiner Vogel" von "prosepp" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=fXeHbeTOiz8
Beschreibung des Videoclips:
when i was filming some clouds this afternoon, i suddenly detected this little bird crying for its mother.
Als ich heute Wolken gefilmt habe, hab ich plötzlich diesen kleinen Vogel entdeckt der nach seiner Mutter rief
Weitere mehr als 250 Videos von "prosepp" unter
http://de.youtube.com/user/prosepp
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Video: "Kleiner Vogel"
Samstag, 5. Juli 2008
Dr. Uwe Westphal: 130 heimische Vogelarten im Repertoire

Interview mit dem Dipl.-Biologen, Naturschützer, Exkursionsleiter, Vogelstimmen-Imitator, Fachredakteur, Lektor und Buchautor Dr. Uwe Westphal aus Seevetal bei Hamburg
http://www.westphal-naturerleben.de
http://www.westphal-textdienst.de
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Frage: Herr Dr. Westphal, auf der Audio-CD „Vogelexkursion mit Uwe Westphal“ des Musikverlags „Edition AMPLE“ http://www.tierstimmen.de sind 95 Vogelarten zu hören, deren Stimmen sie ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jedes Hilfsmittel imitieren. Wie, wann und wo hat sich dieses außergewöhnliche Talent entwickelt?
Antwort: Ich beschäftige mich seit 40 Jahren mit der heimischen Vogelwelt und habe dabei die Vogelstimmen verinnerlicht. Allerdings hatte ich damals noch nicht daran gedacht, sie zu imitieren. Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte einfach so ergeben. Ich hatte immer Spaß daran, mit meiner Stimme zu experimentieren, habe mir unterschiedlichste Techniken der Lauterzeugung beigebracht und immer wieder abgewandelt. Wenn dabei Laute entstanden, die den Rufen oder Gesängen eines bestimmten Vogels ähnelten, habe ich daran weitergearbeitet, oft über Wochen, Monate oder Jahre, aber immer zwanglos. Ich habe mir nie vorgenommen, jetzt unbedingt eine bestimmte Art oder eine bestimmte Anzahl von Vogelarten imitieren zu wollen. Mittlerweile habe ich etwa 130 heimische Vogelarten im Repertoire, dazu auch die Stimmen vieler Säugetiere, Amphibien und einiger Insekten.
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Frage: Haben Sie bereits Vögel oder andere Tiere in freier Natur mit einer von Ihnen imitierten Vogelstimme irritiert?
Antwort: Ja, das ist schon vorgekommen, in den Anfangsjahren war ich da auch noch ziemlich unbedarft. Zum Beispiel habe ich als Jugendlicher mal einen Türkentäuberich mit der Imitation seines Gesanges aus meinem Zimmerfenster heraus derart provoziert, dass er sehr erbost angeflogen kam und dabei um ein Haar gegen den verglasten Hausgiebel geflogen wäre. Vögel singen ja nicht zum Spaß, sondern sie verteidigen damit ihr Revier. Hören sie den Gesang eines Artgenossen – gleich ob als Imitation aus menschlichem Munde oder von einem Tonträger -, versuchen sie den fremden Eindringling zu finden und zu vertreiben. Sie vergeuden dabei unter Umständen viel Zeit und Energie und werden unaufmerksam gegenüber drohenden Gefahren. Deshalb setze ich Imitationen im Freiland nur zu Demonstrationszwecken bei vogelkundlichen Wanderungen ein, um den TeilnehmerInnen den Gesangsaufbau zu erklären und ihnen zu helfen, einen bestimmten Gesang aus einem vielstimmigen Vogelkonzert herauszuhören. Das ist für die Vögel in der Regel nicht provozierend, weil sie meistens weiter weg sind. Keinesfalls benutze ich meine Imitationsgabe, um Vögel anzulocken oder einem staunenden Publikum „vorzuführen“. Das verbietet allein schon der Respekt vor den gefiederten Mitgeschöpfen.
Ein triftiger Grund, Vogelstimmen im Freiland abzuspielen oder zu imitieren, ist ansonsten allenfalls bei der Bestandsaufnahme ansonsten schwierig zu erfassender Vogelarten gegeben, z.B. bei Spechten, Rallen und Eulen.
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Frage: Auf ihrer Webseite http://www.westphal-naturerleben.de ist zu lesen, dass Sie 1957 in Hamburg zur Welt kamen, als Kind von allem begeistert waren, was kreucht und fleucht, und ihre Großeltern einen kleinen Bauernhof mit zahmen und wilden tierischen Mitbewohnern besaßen. Haben die Kinder von heute weniger Chancen, Tiere in Haus, Wald und Feld zu beobachten als Sie?
Antwort: Die Antwort mutet paradox an: Auf dem Lande ist die Möglichkeit zur Naturbeobachtung heute kaum mehr gegeben, wohl aber in der Stadt. Flurbereinigung und intensive Landbewirtschaftung haben viele einst typische Tiere und Pflanzen der Äcker und Wiesen weitgehend verdrängt. Umgekehrt sind Städte in den letzten Jahrzehnten gegenüber dem Umland zu Zentren der Artenvielfalt geworden. Allein in Hamburg gibt es mehr als 160 Brutvogelarten und fast 50 Säugetierarten. Gründe sind unter anderem der Reichtum an Biotopstrukturen, eine enge Verzahnung verschiedener Biotope und ein gutes Nahrungsangebot. Empfindliche Arten, die an bestimmte Lebensräume wie etwa Moore oder Feuchtwiesen angewiesen sind, finden in der Stadt allerdings keinen Ersatzlebensraum.
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Frage: Als elfjähriger Schüler nahmen Sie zum ersten Mal an einer vogelkundlichen Wanderung im Raum Hamburg, die von Alfred Jacob geleitet wurde, teil. Was war daran so faszinierend, dass dabei Ihre Liebe zur Vogelwelt geboren wurde?
Antwort: Alfred Jacob führte uns zu einer Reiherkolonie, und die großen Vögel, die ich ohne Fernglas aus der Nähe beobachten konnte, faszinierten mich. Alfred Jacob hatte auch die große Gabe, anschaulich zu erklären und ökologische Zusammenhänge aufzuzeigen – lange bevor der Begriff „Ökologie“ überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit drang. Deshalb bin ich immer wieder bei diesen vogelkundlichen Wanderungen der örtlichen Volkshochschule mitgegangen. Schon sehr bald schenkte mein Opa mir dann sein altes Fernglas, und fortan war ich stundenlang damit beschäftigt, die Vogelwelt im Garten meiner Eltern und in der Umgebung zu studieren. Das elterliche Grundstück auf dem Lande, immerhin 1800 qm groß, wurde flankiert von doppelt so großen parkartigen Gärten mit teilweise altem Baumbestand und grenzte auf der einen Seite an Äcker und Brachen, auf der anderen an Mischwald. So konnte ich im Laufe der Jahre allein vom Garten aus rund 90 Vogelarten registrieren. Sozusagen vor der Haustür brüteten u.a. Turmfalke, Rebhuhn und Kiebitz, Schwarzspecht und Waldkauz, ich hörte Nachtigall und Wendehals, Trauerschnäpper, Girlitz und Gartenrotschwanz. Es gab damals im Garten auch noch Blindschleichen und Waldeidechsen, Hermeline, viele Wildkaninchen, Igel und Eichhörnchen sowieso, und auf den Feldern waren Rehe, Hasen und Füchse zu sehen, die nachts bis an die Gartenpforte kamen. Davon ist heute kaum noch etwas übrig – alles ist inzwischen zugebaut.
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Frage: In Marburg/Lahn (Hessen) haben Sie Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie und Ökologie studiert. Blieb damals in ihrer Freizeit auch Muße zur Beobachtung von Tieren in freier Natur?
Antwort: Tiere konnte man direkt vom Unigelände aus beobachten. Damals war auf den Lahnbergen ein ganz neuer Campus für die Naturwissenschaften entstanden. Das Biologische Institut und einige andere Institute waren mitten in ein Waldgebiet gebaut worden – eigentlich ein brutaler Eingriff in die Landschaft, zumal man wesentlich mehr abgeholzt hatte als notwendig gewesen wäre. Diese ungenutzten Flächen lagen zunächst brach und verbuschten allmählich wieder. Auf den verdichteten Böden standen oft ausgedehnte Pfützen, in denen im Frühjahr Abertausende von Molchen ablaichten. Auf dem Gang zur Mensa hörten wir regelmäßig den Wendehals und die Heidelerche. Ein sumpfiges Gelände hatten die Biologen aufgestaut, dort tummelten sich schon bald an die 30 Libellenarten und massenhaft Frösche, und auch Schwarzstorch und Bekassine schauten gelegentlich vorbei. Es gab Eidechsen und Schlangen und vieles andere mehr. Für Exkursionen brauchten wir nur aus dem Gebäude zu treten. Leider wurden die ganzen ungenutzten Freiflächen trotz heftigster Proteste von Studenten und Professoren nach den Plänen eines Landschaftsarchitekten im Sinne des Wortes zu Tode gestaltet. Aber lebende Tiere und Pflanzen im Freiland stehen heutzutage ohnehin nicht mehr auf dem Lehrplan des Biologie-Studiums…
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Frage: Von 1984 bis 2002 arbeiteten Sie hauptamtlich als Biologe an der hessischen Akademie in Wetzlar (früher. Naturschutz-Zentrum Hessen NZH) sowie beim Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Hamburg. Woran erinnern Sie sich besonders gerne aus dieser Zeit?
Antwort: Meine beste Zeit hatte ich Ende der 1980-er Jahre als Biologe an der naturkundlichen Station „Hermann-Kroll-Haus“ (heute: Carl-Zeiss-Vogelstation) in der Wedeler Marsch. Zusammen mit einem Zivildienstleistenden, der dort als Vogelwart lebte und arbeitete, habe ich vogelkundliche Bestandsaufnahmen gemacht. Dort draußen in der Elbmarsch, weitab von Telefon und Computer, konnte man das Wetter und die Jahreszeiten so richtig hautnah erleben. Einsame Deichwanderungen mit geschultertem Fernrohr bei Hitze, Sturm und Regen, der Rhythmus von Ebbe und Flut, Sonnenuntergänge im Elbwatt, die Rufe der Zugvögel und das Blöken der Schafe auf dem Deich – das zu erleben und dafür auch noch Gehalt zu bekommen, war schon ein besonderes Privileg.
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Frage: Als Mittvierziger machten Sie von 2002 bis 2003 eine Ausbildung zum zertifizierten Fachzeitschriftenredakteur. Gab es dafür einen besonderen Grund?
Antwort: Ich hatte immer schon ein besonderes Talent zum Schreiben und auch viel Spaß dabei. Beim NABU Hamburg hatte ich 12 Jahre lang das Magazin „Naturschutz in Hamburg“ redaktionell betreut und sehr viele Texte selbst geschrieben – vom Magazinartikel bis zu Broschürentexten. Als 2002 aus verschiedenen Gründen eine berufliche Veränderung unumgänglich wurde und ich als Biologe keine neue Anstellung fand, habe ich mich zu einer journalistischen Ausbildung zum Fachzeitschriftenredakteur entschlossen und es zu keiner Zeit bereut.
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Frage: Seit 2003 sind Sie freiberuflich tätig als Leiter naturkundlicher Exkursionen sowie als Fachredakteur, Texter, Lektor und Buchautor. Wohin führen Ihre Exkursionen und was kann man dabei sehen?
Antwort: Meine Exkursionen führen in interessante Gebiete in Hamburg und ins Umland. Was man im konkreten Fall sieht, ist natürlich abhängig vom besuchten Gebiet und vom Glück. Mal sind es Wildschweine oder Baummarder aus wenigen Metern Entfernung, mal sehen wir Kraniche oder Rothirsche oder eben auch nicht. Dafür sieht oder erlebt man manchmal etwas, womit man nicht gerechnet hätte. Die Natur ist nun mal kein Zoo. Auf jeden Fall sind immer eindrucksvolle Naturerlebnisse garantiert. Ein Waldspaziergang im Regen, eine Nachtwanderung oder einfach nur eine blühende Orchidee am Wegesrand. Jedenfalls habe ich in den 30 Jahren, die ich naturkundliche Exkursionen anbiete, noch keine enttäuschten TeilnehmerInnen erlebt. (Dass ich selbst mitunter enttäuscht war, weil ich nicht das zeigen konnte, was ich wollte, steht auf einem anderen Blatt.)
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Frage: Auf ihrer Webseite werden zahlreiche Angebote beschrieben wie Großstadt-Safari, Vogelkundliche Wanderungen, Vogelstimmen-Seminare, Yoga und Natur erleben, Yoga und Wandern, Themenwanderungen, Vorträge/Veranstaltungen, Spezielle Angebote. Was davon ist am beliebtesten?
Antwort: Ganz klar die vogelkundlichen Veranstaltungen und auch manche Themenwanderungen wie die zur Hirschbrunft. Mir persönlich liegen die mehrtägigen Veranstaltungen im Wendland in der Kombination mit den Yoga-Angeboten besonders am Herzen.
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Frage: Welche Ihrer Bücher mit Natur- und Umweltthemen sind derzeit im Handel erhältlich?
Antwort: Ich habe bislang drei Bücher verfasst: Das Buch „Wilde Hamburger“ (Murmann Verlag 2006) beschreibt die Natur in den verschiedenen Lebensräumen der Großstadt Hamburg – vom Hafen über Innenstadt, Parks- Gärten und Friedhöfe bis an den Stadtrand mit bedeutenden Naturschutzgebieten. Der Naturfotograf Günther Helm hat hierzu jede Menge tolle Bilder beigesteuert.
In dem Buch „Das Mühlenberger Milliardenloch – Wie ein Flugzeug die Politik beherrscht“ (Edition Nautilus 2005) habe ich gemeinsam mit der SPIEGEL-Redakteurin Renate Nimtz-Köster die teils skandalösen Hintergründe der umstrittenen Airbus-Werkserweiterung in die Elbbucht „Mühlenberger Loch“ und das angrenzende Dorf Neuenfelde dargestellt.
Das Fachbuch „Botulismus bei Vögeln“ (Aula-Verlag 1991) ist inzwischen vergriffen, in Restexemplaren aber noch bei mir erhältlich.
Außerdem habe ich an dem Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ mitgearbeitet, in dem die Jahrzehnte lange Naturschutzarbeit des NABU Hamburg im Bereich der mittleren Elbe vorgestellt und bilanziert wird.
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Frage: Auf Ihrer Webseite http://www.westphal-textdienst.de bieten Sie in Ihrer Eigenschaft als Fachzeitschriftenredakteur mit naturwissenschaftlichem Hintergrund vielfältige Dienstleistungen rund um Text und Buch an. Was wird am meisten nachgefragt: Schreibberatung, Lektorat, Redaktion, Werbe- und Informationsangebote, Exposés, Korrespondenz, Redemanuskripte?
Antwort: Aktuell habe ich Anfragen bzw. Aufträge für Begleittexte für zwei CDs, eine Broschüre, die Mitarbeit an einem Sachbuch und mehrere Artikel für ein Uni-Magazin. Ansonsten ist von der Vereinschronik bis zum Werbeflyer alles dabei. Für das Buch „Naturschutz in der Elbtalaue“ habe ich neben meiner Autorenschaft die gesamte Text- und Bildredaktion übernommen.
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Frage: Berichten die Medien in Deutschland – nach Ihren eigenen Erfahrungen – ausreichend und kompetent über Natur und Umwelt?
Antwort: Das ist unterschiedlich: Über Themen wie Waldsterben oder Klimawandel wird landauf, landab und meistens auch kompetent berichtet. Allerdings zeigt das Beispiel Waldsterben, dass solche Themen „hochgekocht“ werden und nach gewisser Zeit wieder in der medialen Versenkung verschwinden. Das Thema „Tiere“ geht immer, aber am besten weit weg oder niedlich (siehe den unfassbaren Medienhype um den kleinen Eisbären Knut oder andererseits um den „Problembären“ Bruno). Über Schutzmaßnahmen für Pandabären, sibirische Tiger oder afrikanische Nashörner zu berichten, funktioniert immer und kommt bei den Lesern gut an – aber: die Medien zu einer sachlichen Information über Konflikte vor der Haustür zu bewegen, bei der Artenschutz gegen Wirtschaftsinteressen steht, ist äußerst schwer bis unmöglich. Das habe ich selbst in verschiedenen Verfahren leidvoll erleben müssen. In diesem Falle berichten meist nicht die Umweltredaktionen, sondern die Lokal- oder Wirtschaftsredaktionen. Und dort fehlt nicht nur der biologische und naturschutzfachliche Sachverstand, sondern meist auch jegliches Verständnis für Löffelente oder Feldhamster. So kommt es, dass z.B. über die Bemühungen der Chinesen zum Schutz der weltweit bedrohten Pandas wohlwollend berichtet wird, während Naturschützer, die sich uneigennützig für den Erhalt des Lebensraumes des ebenso bedrohten Wachtelkönigs einsetzen, medial hingerichtet oder zumindest lächerlich gemacht werden.
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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee wichtige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?
Antwort: Sie möge bitte dafür sorgen, dass die Menschen untereinander und mit der Natur und all ihren Geschöpfen friedlich und in Harmonie leben. Gewalt, Angst, Hass, Neid und Gier, die die Welt beherrschen, mögen auf ewig der Vergangenheit angehören.
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst, Betreiber des Weblogs http://interview-weblog.blogspot.com
Mittwoch, 2. Juli 2008
Und täglich grüßt der Beo - "Exotische Vogelwelt" auf Audio-CD

Rosenheim (tierstimmen) - Bei seinem Äußeren muss der Haussperling - bei aller Liebe - den Kürzeren ziehen. In den prächtigsten Farben schillert das Federgewand von Wellensittich, Kanarienvogel und Papagei. Doch nicht nur das Aussehen der exotischen Vögel ist unverwechselbar, auch ihre Gesänge und Rufe bieten eine interessante Klangvielfalt. Eine Auswahl ist jetzt beim Musikverlag Edition AMPLE erschienen. In über 78 Minuten stellt der Tonträger "Exotische Vogelwelt" die Stimmen von 15 Vogelarten aus aller Welt vor.
Einen Sonderstatus unter den exotischen Vögeln genießt natürlich der Beo. Was der Mensch ihm vorspricht, kann der schillernde Vogel mit dem gelben Schnabel nachplappern. Dabei imitiert er nicht nur die Wörter, sondern auch die Stimmlage. Auf dem Tonträger beweist er dies sechs Minuten lang, indem er zu seinen melodischen Gesängen und Rufen immer wieder ein kurzes, freches "Hallo!" einbaut.
Vielen Vogelfreunden vertraut sein dürfte das Zwitschern des Kanarienvogels und des Wellensittichs. Doch auch weniger bekannte exotische Vögel kommen auf der Audio-CD zu "Wort": der Halsbandsittich, das Rosenköpfchen, das Diamanttäubchen oder die Venezuelaamazone.
Ergänzt wird der Tonträger durch ein achtseitiges Begleitheft mit Farbbildern. Zu jeder der insgesamt 17 Tonaufnahmen liefert es interessante Hintergrundinformationen über Lebensraum und Brutverhalten der Tiere.
Die Audio-CD ist übrigens nicht nur für Menschen ein akustisches Erlebnis auch Käfigvögel werden sich über die abwechslungsreichen Lautäußerungen ihrer Artgenossen freuen!
Audio-CD inklusive Beiheft von Karl-Heinz Dingler. Spieldauer 78 Minuten.
ISBN 978-3-938147-51-1, Preis: 9,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Exotische-Vogelwelt-Diamantt%C3%A4ubchen-Halsbandsittich-Venezuelaamazone/dp/3938147512/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1214990357&sr=1-1
Die Vogelwelt in Gärten und Parks - Vögel beobachten und erkennen

Rosenheim (vogelstimmen) - Amsel, Drossel, Fink und Star - überall in Dörfern und Städten leben sie in unserer Nachbarschaft. Und manchmal teilen sie sich mit uns auch ein Dach. Vögel bauen an unseren Häusern nicht nur ihre Nester, sondern schätzen auch den trockenen Ruheplatz. Zu jeder Jahreszeit und in fast allen Siedlungen lassen sich Vögel beobachten, besonders erfolgreich in Gärten und Parks.
Der Musikverlag Edition AMPLE hat jetzt ein DVD-Video mit allen wichtigen Vogelarten in Gärten und Parks zusammengestellt. Jede der 61 Vogelarten ist einzeln abrufbar und wird in einem eigen- ständigen Kurzfilm vorgestellt, zum Beispiel singend, bei der Nahrungssuche oder beim Füttern der Jungen. Fachkundige Begleittexte erläutern das Gezeigte und liefern hilfreiche Hintergrundinformationen über Brutverhalten, Nahrungssuche und anderen Verhaltensweisen der Tiere. Der gesonderte DVD-Schnelldurchlauf sämtlicher Vögel ermöglicht ein leichtes und sicheres Bestimmen.
Gegenüber Kassetten und CDs bietet der DVD-Film "Die Vogelwelt in Gärten und Parks" einen großen Vorteil: Die Vögel sind sowohl akustisch als auch optisch erfahrbar und prägen sich dadurch besonders gut ein. Wer die Vögel vor seiner Haustür nicht nur beobachten, sondern auch erkennen möchte, für den ist diese DVD genau das Richtige. Der Film liefert Einsteigern und auch kundigen Vogelfreunden wichtige Erkenntnisse.
DVD-Video von Susanne Hoffmann - Gesamtlänge 77 Minuten
ISBN 978-3-935329-94-1, Preis 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Vogelwelt-G%C3%A4rten-Parks-Susanne-Hoffmann/dp/3935329946/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1214990719&sr=8-1
Donnerstag, 26. Juni 2008
Ein Klangerlebnis: "Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens"

Rosenheim (vogelstimmen) - Wie singt die Haubenlerche, wie ruft die Wacholderdrossel, oder wie trommelt der Mittelspecht? Solche Fragen lassen sich ab sofort so präzise und zuverlässig beantworten wie noch nie: unter dem Titel "Die Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens" kam jetzt eine Serie aus 17 Audio-CDs auf den Markt, die alle 819 Vogelarten unseres Erdteils und seiner Nachbargebiete enthält. Es ist die größte und vollständigste Vogelstimmen-Serie, die jemals zu diesem Thema hergestellt wurde.
"Wir haben Tonmaterial von weit über hundert Ornithologen aus mehr als vierzig Ländern verwendet", erzählt Andreas Schulze, der Herausgeber und Bearbeiter. "Viele Aufnahmen wurden bislang noch nie veröffentlicht und entstanden unter abenteuerlichen Bedingungen", so der Tierfilmer weiter. "Ich selbst etwa klettere mit Mikrofon und Rekorder auf über dreißig Meter hohe Baumriesen und errichtete Plattformen in unzugänglichen Sumpfgebieten. Ein großes Problem war die zunehmende akustische Umweltverschmutzung. In der ungarischen Puszta zum Beispiel - kilometerweit in jede Himmelsrichtung kein einziger Mensch - brachte mich der Flugverkehr von und nach Russland oft zum Verzweifeln."
Beim Anhören der CDs bemerkt man von all diesen Widrigkeiten absolut nichts: Die Aufnahmen sind kristallklar und mit modernster Studiotechnik zusammengestellt - ein echtes Klangerlebnis für alle Naturfreunde, rechtzeitig zum Eintreffen der Zugvögel im Frühjahr. Wer gerne draußen ist oder auch nur aus dem Fenster hört, für den sind die 17 CDs fast ein Muss. Spaziergänge, gleichgültig wo, werden künftig zu spannenden Natursafaris. Selbst mitten in Großstädten wartet eine verblüffende Vielfalt an Vogelstimmen darauf, entdeckt zu werden.
17 Audio-CDs+Begleitbuch von Dr. Andreas Schulze und Karl-Heinz Dingler - Spieldauer: 19:20 Stunden
ISBN 978-3-935329-49-1, Preis: 69,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelstimmen-Nordafrikas-Vorderasiens-Vogelarten-Audio-CDs/dp/3935329490/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1214481961&sr=1-2
Mittwoch, 25. Juni 2008
Der Vogelstimmen-Trainer

Rosenheim (vogelstimmen) - Waren es die Strophen der Nachtigall oder die der Lerche? Mit dieser Frage hatten sich bekanntlich schon Romeo und Julia auseinanderzusetzen. In der Tat lassen sich aus Vogelstimmen oft erstaunlich genaue Rückschlüsse auf die Tageszeit ziehen. Wenn beispielsweise die Feldlerche frühmorgens mit ihrem Gesang beginnt, dauert es meistens noch eine bis eineinhalb Stunden, bevor die Sonne aufgeht.
Star und Grünling dagegen gehören eher zu den Langschläfern und fangen im Durchschnitt erst eine Viertelstunde vor Sonnenaufgang an zu singen. Ausgelöst wird der Gesang übrigens durch die Helligkeit. Jede Vogelart hat ihre eigene sogenannte Gesangshelligkeit, die erreicht sein muss, ehe der Gesang einsetzt.
Eine Gruppe deutscher Vogelstimmen-Spezialisten entwickelte eine Audio-CD mit Begleitbuch, mit der sich die Lautäußerungen unserer Vögel in Rekordzeit bestimmen lassen. Das unter dem Namen Vogelstimmen-Trainer (ISBN 978-3-935329-02-6) im Buchhandel erhältliche Produkt enthält neuartige Vogelstimmen-Schnelldurchläufe zu sechs verschiedenen Lebensräumen, die zusammen ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz abdecken. Die Vogelarten sind nach abnehmender Wahrscheinlichkeit angeordnet, mit der man sie im betreffenden Lebensraum hört. Häufige Arten stehen grundsätzlich vorn, seltene kommen am Schluss.
Die Handhabung ist äußerst einfach und erfordert keinerlei Fachwissen: Wer zum Beispiel im Garten eine Vogelstimme hört, die er nicht kennt, wählt auf der CD den Lebensraum "Häuser, Gräten, Grünanlagen" an und lässt die Schnelldurchläufe so lange laufen, bis die gesuchte Vogelstimme zu hören ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent wird dies innerhalb weniger Minuten der Fall sein, denn meistens handelt es sich ja um eine der vorderen Vogelarten.
Auf diesem Erfolgsprinzip basiert auch das Begleitbuch, das Steckbriefe und Farbfotos der auf dem Tonträger zu hörenden Vögel enthält und sich als selbständiges Bestimmungsbuch nutzen lässt. Insgesamt wurden für den Vogelstimmen-Trainer Zehntausende Daten zur Verbreitungsdichte von Vogelarten statistisch verwertet - ein neuer und viel versprechender Weg im Bereich der Tierbestimmung.
Audio-CD mit 175 Vogelarten + 68-seitigen Buch - Spieldauer 78 Minuten
ISBN 978-3-935329-02-6, Preis 24,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link: http://www.amazon.de/Vogelstimmen-Trainer-CD-Schnellsystem-Bild-Ton/dp/3935329024/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1214376067&sr=8-3
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Vogelstimmen-Trainer
Dienstag, 24. Juni 2008
Der Mann, den die Vögel verstehen - Uwe Westphal imitiert 95 heimische Vogelarten

Rosenheim (vogelstimmen) - Ist das die Kohlmeise, die da so fröhlich trillert? Nein, es ist Dr. Uwe Westphal, Wissenschaftler und Vogelstimmen-Imitator aus Leidenschaft. Wenn er in den Wald geht und zu zwitschern beginnt, ist sein Gesang von dem der Vögel nicht mehr zu unterscheiden.
Auf der Audio-CD "Vogelexkursion mit Uwe Westphal", die jetzt im Musikverlag Edition AMPLE erschienen ist, demonstriert der Biologe sein Ausnahmetalent: 95 Vogelarten sind auf dem unterhaltsamen und lehrreichen Tonträger zu hören. Die Vogelarten imitiert Westphal ausschließlich mit Stimmbändern, Zunge, Lippen und ohne jedes Hilfsmittel.
Westphals munterem Vogelgezwitscher zu lauschen, ist faszinierend. Wie kann ein Mensch nur wie ein Vogel klingen? Jahrelange Übung. Immer wieder ist Westphal in den Wald gegangenen, hat genau hingehört und sich dann das Gezwitscher selbst beigebracht. Mit Erfolg: Mittlerweile beherrscht er die Stimmen von über 100 Vogelarten. Und das bis zur Perfektion: So kann er die Rufe und Gesänge eines Pirols unmittelbar aufeinanderfolgen lassen und Instrumental- und Stimmlaute des Höckerschwans vergleichen.
Damit auch Unkundige die Vogelstimmen kennenlernen und voneinander unterscheiden können, trägt Westphal lautmalerische Merksätze rhytmisch vor, die dem echten Gesang ähneln. Die Goldammer beispielsweise zwitschert: "Wie, wie, wie hab´ich dich liiiieb!". Denn darum geht es Westphal: dass die Zuhörer die Vogelstimmen kennenlernen und voneinander unterscheiden können. Diese einprägsamen Erläuterungen zu den einzelnen Arten, die zusätzlich im 32-seitigen CD-Beiheft abgedruckt sind, erhöhen den Lerneffekt der Audio-CD.
Wer Westphals akustische Vogelexkursion begleitet hat, der ist nicht nur von der Stimmkunst des Mannes beeindruckt, sondern weiß auch bald, wer da draußen so alles singt und pfeift. Lassen Sie sich durch diese neue Art der Präsentation für unsere Vogelwelt begeistern!
Audio-CD inklusive 32-seitiges Beiheft - Spieldauer 75:15 Minuten
ISBN 978-3-938147-05-4, Preis: 14,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Vogelexkursion-mit-Uwe-Westphal-Stimmen-Imitator/dp/3938147059/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1214299521&sr=1-1
Beruhigende CD: "Meeresrauschen - Seevögel im Wind"

Rosenheim (vogelstimmen) - Überstunden, dichter Stadtverkehr, bis zum nächsten Urlaub ist es noch lange hin. Sie sehnen sich nach einer Auszeit? Dann holen Sie das Meer doch zu sich nach Hause. Legen Sie sich auf die Couch, schließen Sie die Augen, und lauschen Sie den beruhigenden Wogen des Meeres.
Unter dem Titel "Meeresrauschen - Seevögel im Wind" hat der Musikverlag Edition AMPLE einen Tonträger herausgebracht, der für Erholung und Entspannung im Alltag sorgt. Wissenschaftler haben bewiesen: Das gleichmäßige Rauschen des Meeres harmonisiert Körper, Geist und Seele. Auf fünf Tracks taucht der Hörer tief ein in die beruhigenden Meereswelten. Seevögel untermalen das akustische Erlebnis: In der Ferne dreht eine Lachmöwe ihre Runden, ein Eissturmvogel bezaubert mit seinem Gesang während sich der Prachttaucher auf Futtersuche begibt.
Durch keinen Straßenlärm, keine Autos und keine Musik wird das akustische Naturschauspiel gestört. Tauchen Sie ein in das tiefe Rauschen des Meeres.
Entspannen Sie mit den Seevögeln im Wind!
Audio-CD von Karl-Heinz Dingler und Alfred Werle - Spieldauer 74:14 Minuten
ISBN 978-3-938147-06-1, Preis: 9,95 Euro
Musikverlag Edition AMPLE - http://www.tierstimmen.de
Amazon-Link:
http://www.amazon.de/Meeresrauschen-Seev%C3%B6gel-Karl-H-Dingler/dp/3938147067/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1214299241&sr=8-1
Samstag, 31. Mai 2008
Sonntag, 6. April 2008
Stimme eines Trauerschnäpper
Stimme eines Trauerschnäpper
Beschreibung Trauerschnäpper aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trauerschn%C3%A4pper
Der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) ist ein Singvogel aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Trauerschnäpper sehen den Halsbandschnäppern zum Verwechseln ähnlich. Die Weibchen kann man sehr schwer von den Männchen und nur durch den fehlenden weißen Halsring unterscheiden. Die Oberseite des Männchens ist pechschwarz, aber auch in einigen Gebieten dunkelbraun. Die Oberseite des Weibchens ist hellbraun. Die Unterseite ist weiß gefärbt. Außerdem hat der recht runde Vogel einen kurzen, breiten Schnabel und weiße Flügelflecken. Das Männchen hat einen weißen Stirnfleck, der beim Weibchen fehlt. Der Trauerschnäpper wird maximal 13 cm lang, kann bis 15 g wiegen und erreicht ein Alter von 9 Jahren.
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Stimme eines Trauerschnäpper
Samstag, 5. April 2008
Stimme eines Rebhuhns
Stimme eines Rebhuhns
Beschreibung Rebhuhn aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rebhuhn_%28Art%29
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist eine Vogelart aus der Familie der Hühnervögel (Galliformes). Das Rebhuhn ist wie alle Vertreter der Gattung von gedrungener Gestalt mit kurzen Beinen, kurzem rundem Schwanz und kurzen runden Flügeln. Kennzeichend sind der rostgelbe Kopf, der hellgraue Vorderkörper und die rostrote Seitenbänderung. Der Schwanz ist mit Ausnahme der mittleren Steuerfedern lebhaft rostrot. An der Unterbrustmitte befindet sich ein mehr oder weniger starker, bei Weibchen manchmal fehlender und oft sehr viel kleinerer, dunkelbrauner Fleck in Form eines Hufeisens. Rebhühner haben eine Körperlänge von etwa 30 Zentimetern, eine Flügellänge von 14,6 bis 16 Zentimetern und eine Schwanzlänge von 7,2 bis 8,5 Zentimetern. Das Körpergewicht reicht von 325 bis 410 Gramm.
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Stimme eines Rebhuhns
Stimme eines Kranich
Stimme eines Kranich
Beschreibung Kranich aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kranich_%28Art%29
Der Kranich (Grus grus), auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich genannt, ist der einzige Vertreter der Familie der Kraniche (Gruidae) in Nord- und Mitteleuropa. Kraniche bewohnen Sumpf- und Moorlandschaften in weiten Teilen des östlichen und nördlichen Europa, aber auch einige Gebiete im Norden Asiens. Sie nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Der Bestand hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, so dass die Art zur Zeit nicht gefährdet ist. Die Schönheit der Kraniche und ihre spektakulären Balztänze haben schon in früher Zeit die Menschen fasziniert. In der griechischen Mythologie war der Kranich Apollon, Demeter und Hermes zugeordnet. Er war ein Symbol der Wachsamkeit und Klugheit und galt als „Vogel des Glücks“. ... In der Heraldik ist der Kranich das Symbol der Vorsicht und der schlaflosen Wachsamkeit. In der Dichtung wird der Kranich symbolisch für etwas „Erhabenes“ in der Natur verwendet. ... Der Kranich erreicht eine Höhe von 110 bis 130 cm. Die Flügelspannweite beträgt etwa 220 bis 245 cm.
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Stimme eines Kranich
Freitag, 4. April 2008
Stimme eines Fischreihers (Graureiher)
Video: "Stimme eines Fischreihers (Graureiher)" von Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=zr3A4XJMDO0
Beschreibung Fischreiher bzw. Graureiher aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fischreiher
Der Graureiher (Ardea cinerea), auch Fischreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in den milderen Regionen Europas und Asiens zu finden, außerdem im gesamten südlichen Afrika mit Ausnahme der südlichen Küstennamib. In überwiegend eisfreien Regionen ist er ein Standvogel, in den anderen Gebieten zieht er im Winter weiter südlich. In Deutschland ist er überwiegend ein Standvogel. ... Der Graureiher ist in etwa so groß wie ein Storch (ca. 90 cm). ... Er fliegt mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf, mit s-förmig gekrümmtem Hals. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Der Graureiher erreicht eine Flügelspannweite von ca 1,70 m.
Samstag, 1. März 2008
Stimme eines Kernbeißer
Stimme eines Kernbeißer
Foto: Andreas Klein - http://www.andreasholgerklein.de
Beschreibung Kernbeißer aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernbei%C3%9Fer_%28Art%29
Der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist die größte in Europa heimische Art aus der Familie der Finken (Fringillidae). Der ungewöhnlich große, kräftige und mächtige Kegelschnabel des „Finkenkönigs“ stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Der Kernbeißer besiedelt Europa, Nordafrika sowie ostwärts die Gebiete bis Ostasien und Japan. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Samen von Laubbäumen und Früchten, aber auch aus Insekten und deren Larven zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gefährdet.
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Stimme einer Mehlschwalbe
Stimme einer Mehlschwalbe
Foto: Andreas Klein - http://www.andreasholgerklein.de
Beschreibung Mehlschwalbe aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mehlschwalbe
Die Mehlschwalbe (Delichon urbica) ist eine Vogelart aus der Familie der Schwalben (Hirundinidae). Die Mehlschwalbe ist ein Vogel von knapp 13 cm Länge mit einem Gewicht von 16 bis 25 g. Kopf, Rücken, Flügel und Schwanz sind blauschwarz. Unterseite und Bürzel kontrastieren dazu mehlweiß. Der Schwanz ist weniger stark gegabelt als derjenige der Rauchschwalbe, und ihr Körper ist ein wenig gedrungener. Die kurzen Beine und die Füße sind weiß befiedert. Der Ruf ist "tsrr" oder bei Alarm schrill "sier", der Gesang ist ein leises, schwatzendes Zwitschern oder Leiern, nicht so abwechslungsreich wie das der Rauchschwalbe.
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Stimme eines Schwarzkehlchen
Stimme eines Schwarzkehlchen
Beschreibung Schwarzkehlchen aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzkehlchen
Das Schwarzkehlchen (Saxicola torquata) ist ein kleiner Singvogel aus der Gattung der Wiesenschmätzer (Saxicola) und der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Das Schwarzkehlchen ist ein stark gefährdeter Vogel. Das Schwarzkehlchen ist etwa zwölf Zentimeter lang und wiegt zehn bis dreizehn Gramm.
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Stimme eines Grünspecht
Stimme eines Grünspecht
Beschreibung Grünspecht aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnspecht
Der Grünspecht (Picus viridis), manchmal auch Grasspecht oder Erdspecht genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae). Der Grünspecht und seine Schwesterart, der Grauspecht (Picus canus), sind die einzigen Vertreter der Gattung Picus in Mitteleuropa. Der Grünspecht wird bis zu 31 Zentimeter lang und hat eine Spannweite von bis zu 52 Zentimetern.
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Stimme eines Grünspecht
Stimme eines Grauortolan
Stimme eines Grauortolan
Beschreibung Grauortolan aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grauortolan
Der Grauortolan (Emberiza caesia) ist ein Vogel aus der Familie der Ammern (Emberizidae). Der Grauortolan ähnelt stark dem Ortolan (Emberiza hortulana). Er hat jedoch einen unverkennbaren leuchtend blaugrauen Kopf. Die Kehle und der Bartstreif sind zimtbraun (nicht gelb wie beim Ortolan), der Schnabel ist rötlich-pink. Das Weibchen ist matter und stärker gestreift als das Männchen (wie auch beim Ortolan) und kann von Ortolan-Weibchen durch die Zimtbraune Kehle und Bartstreif unterschieden werden. Die Grauortolan-Jungvögel sind von Ortolan-Jungvögeln nur sehr schwer zu unterscheiden, von den Jungvögeln der Zippammer kann man sie höchstens am rötlichen Schnabel auseinanderhalten. Im Herbst sind die leuchtenden Farben bei Männchen und Weibchen teilweise verdeckt. Mit einer Länge von 16 cm und einem Gewicht von etwa 20 g hat der Grauortolan etwa die Größe eines Haussperlings.
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Stimme eines Grauortolan
Stimme eines Großen Brachvogels
Stimme eines Großen Brachvogels
Beschreibung Großer Brachvogel aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Brachvogel
Der Große Brachvogel (Numenius arquata), ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Der Große Brachvogel ist etwa 50 bis 60 cm lang und wiegt zwischen 600 und 1000 Gramm. Die Flügelspannweite beträgt 80 bis 100 cm. Die Vögel sind die größten Watvögel, und sie sind in Europa die häufigsten Brachvögel. Charakteristisches Kennzeichen des Großen Brachvogels ist der lange und stark nach unten gekrümmte Schnabel. ... Die Stimme ist ein lauter wehmütiger Ruf, der wie "kuri li" klingt. Dieser Ruf hat ihm im englischsprachigen Raum vermutlich den Namen "Curlew" eingebracht. Um die Brutreviere zu markieren, singen die Männchen im Frühjahr eine flötende und trillernde Strophe.
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Stimme einer Heckenbraunelle
Stimme einer Heckenbraunelle
Beschreibung Heckenbraunelle aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Heckenbraunelle
Die Heckenbraunelle (Prunella modularis) ist eine Vogelart aus der Familie der Braunellen (Prunellidae). Die Heckenbraunelle ist knapp 15 cm lang und hat ein Gewicht von ca. 20 g. Brust und Kopf sind bleigrau, der Rücken ist satt dunkelbraun, schwarz gestreift. Der dunkle, dünne Schnabel ist charakteristisch. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Der Ruf ist ein dünnes, hohes „ziht“, der Gesang besteht aus einem eiligen, schlichten, nicht lauten, auf- und absteigenden Klirren.
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Stimme einer Misteldrossel
Stimme einer Misteldrossel
Beschreibung Misteldrossel aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Misteldrossel
Die Misteldrossel (Turdus viscivorus) ist ein Singvogel aus der Familie der Drosseln (Turdidae). Die Misteldrossel erreicht eine Körperlänge von bis zu 29 Zentimetern und ist somit die größte einheimische Drossel. Das Körpergewicht kann bis 140 Gramm betragen. Im Aussehen ähnelt sie der Singdrossel, die aber nur maximal 22 Zentimeter lang wird. Die Oberseite ist graubraun und die Unterseite ist weiß mit dunkelbraunen Flecken gefärbt. Der Unterflügel ist weiß gefärbt. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung. Ihr Ruf klingt in etwa wie "trr" oder "zrr". Ihr Gesang besteht aus kurzen, sich wiederholenden, flötenden Strophen, die klanglich zwischen der Amsel und Singdrossel liegt.
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Stimme eines Rotschenkel
Stimme eines Rotschenkel
Beschreibung Rotschenkel aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rotschenkel
Der Rotschenkel (Tringa totanus) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Er ist der häufigste einheimische Wasserläufer in Deutschland. Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30 cm groß und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der Grünschenkel. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 65 cm und wiegt bis zu 170 g. ... Der Rotschenkel kann bis zu 17 Jahren alt werden. Sein Ruf klingt in etwa wie "tjüt" mit jodelndem Charakter. Während des Brutgeschäfts stößt er häufig über einen längeren Zeitraum ein schimpfendes "tjikttjikt" aus.
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Mittwoch, 20. Februar 2008
Stimme eines Wintergoldhähnchens
Stimme eines Wintergoldhähnchens
Beschreibung Wintergoldhähnchen aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wintergoldh%C3%A4hnchen
Das Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) ist der kleinste Vogel Europas. Mit seinen etwa neun Zentimetern Körpergröße wiegt es nur zwischen vier und sieben Gramm und wird leicht mit dem Sommergoldhähnchen verwechselt, das aber einen weißen Augenstreifen besitzt. Die Reviere dieser beiden Vogelarten, die eine Vielzahl ähnlicher Verhaltensweisen haben, überlappen sich gelegentlich. Das Wintergoldhähnchen steht jedoch in keiner direkten Nahrungskonkurrenz mit dem Sommergoldhähnchen, da es sich mit seinem Nahrungsspektrum auf kleinste Beutetiere spezialisiert hat und anders als das Sommergoldhähnchen diese bevorzugt auf der Unterseite von Ästen sucht.
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